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13.04.2018, 15:50 Uhr | Uwe Schüler, Landesgruppenreferent
BERLIN INTERN DER INFOBRIEF
- Vorschriften für die Bemessung der Grundsteuer verfassungswidrig - Sanktionsmaßnahmen der Jobcenter - Bilanz der abgeschlossenen Ausbildungsverträge 2017 - Fünf Millionen Besucher in der Gedenkstätte Hohenschönhausen - Arbeitskosten in der Europäischen
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
 
die Staatsministerin für Kultur und Medien, Frau Prof. Dr. Monika Grütters, hat in dieser Woche aus dem Förderprogramm „Investitionen für nationale Kultureinrichtungen in Ostdeutschland“ rund 4 Mio. Euro für bedeutende Kulturvorhaben in den fünf ostdeutschen Bundesländern zur Verfügung gestellt.
Allein auf das Land Brandenburg entfallen rund 942.000 Euro. Mit den Mitteln werden unter anderem das Staatstheater Cottbus, das Kunstarchiv Beeskow, die Slawenburg Raddusch, die Kammeroper in Rheinsberg, das Kloster Chorin, der Stift Neuzelle und das brandenburgische Landesmuseum in Frankfurt (Oder) unterstützt. Mit dem Förderprogramm „Investitionen für nationale Kultureinrichtungen in Ostdeutschland“ unterstützt die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien seit 2004 die dortige Kulturarbeit. In dieser Zeit hat der Bund rund 83 Mio. Euro für herausragende Kultureinrichtungen und -projekte bereitgestellt. Die Bundesmittel werden in mindestens gleicher Höhe durch Länder, Kommunen und Dritte kofinanziert.

Ihr

Michael Stübgen, MdB
Landesgruppenvorsitzender
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