CDU Kreisverband Oder-Spree

Neuigkeiten

Mit Direktmandat ins Parlament: Brandenburger CDU startet erstmals eine Erststimmenkampagne

Als Reaktion auf das Ergebnis der Europa- und Kommunalwahl versucht die CDU in Brandenburg wieder mehr Stimmen zu erhalten. Sie hat nun ihre erste Erststimmenkampagne gestartet.

Der CDU-Generalsekretär und Prignitzer Landtagsabgeordnete steht in der Innenstadt von Wittenberge und dreht ein Video für die sozialen Medien. „An alle Prignitzer, die mit der AfD nichts anfangen können“, sagt Gordon Hoffmann. Er hält eine Landkarte der Prignitz hoch. „Das sind die AfD-Ergebnisse bei der Europawahl: Die Prignitz ist blau, die AfD hat 30 Prozent.“ Doch die zweitstärkste Kraft sei landesweit die CDU. „30 Prozent für die AfD bedeutet immer noch, dass 70 Prozent von uns nicht für die AfD sind“, sagt Hoffmann. „Wir müssen uns mit einer Stimme vereinen, da kommt es auf uns gemeinsam an.“

AfD könnte mehr Direktmandate erobern, als ihr zusteht: So will die CDU das verhindern

Brandenburgs CDU sorgt sich: Holt die AfD viele Direktmandate und gewinnt damit die Wahl? Deshalb hat sie eine Erststimmen-Kampagne gestartet. Ihr Kalkül: Nur die CDU kann der AfD die Mandate streitig machen – wenn man die Europa- und Kommunalwahl zugrund

Potsdam. In Brandenburg könnte die AfD bei der Landtagswahl einen Großteil der 44 Direktmandate in den Wahlkreisen erobern. Das ist nicht ausgeschlossen, die Partei ist nach wie vor im Umfragehoch und führt aus Sicht der Meinungsforscher das Bewerberfeld vor SPD und CDU an. Dabei könnte es passieren, dass die AfD mehr Sitze über die Erststimme, also das Direktmandat, erhält, als ihr nach dem Anteil der abgegebenen Zweitstimmen eigentlich zusteht. Beispiel: Die AfD holt 33 Direktmandate, wie es momentan das Portal wahlprognose.de vorhersagt, bekommt aber nur 25 Prozent der Stimmen, wie eine Erhebung von Insa ergab.

Gordon Hoffmann zum zehnten Nationalen Bildungsbericht

Der zehnte Nationale Bildungsbericht, der gestern in Berlin veröffentlicht wurde, beinhaltet keine guten Nachrichten für Brandenburg. Brandenburg gehört zu den Ländern mit dem größten Rückgang bei den Kompetenzen im Bereich Lesen bei 4- Klässlern. Der Lernrückstand ist zu 2016 um ein Vierteljahr größer geworden.

Dazu erklärt der bildungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg, Gordon Hoffmann: „Unsere Kinder haben die gleichen Chancen verdient wie Kinder in Bayern und Sachsen, die wieder die vorderen Plätze belegen. Es ist den Eltern nicht mehr zu vermitteln, warum wir es in Brandenburg nicht schaffen, dass viele Kinder am Ende der 4. Klassen nicht nur beim Lesen, sondern auch beim Schreiben und Rechnen Probleme haben. Diese Bildungspolitik ist nicht länger vertretbar. Wir müssen den Eltern und Schülern eine Lesen-Schreiben-Rechnen Garantie geben. Jedes Kind muss diese Grundfertigkeiten am Ende der 4. Klasse beherrschen, um darauf weiter aufbauen zu können.“

Kinder, malt die Welt, wie sie euch gefällt

am Vorabend des Kindertages – Besuch einer KITA

| Soziales & Gesellschaft

Eine weitere Aktion im Rahmen des Vorhabens der CDU Eisenhüttenstadt: „Keine Wahl-Plakate an Lichtmasten, sondern Wahlkampfspenden sinnvoll einsetzen“ folgte am 30. Mai 2024.

Die Spitzenkandidaten der CDU Günter Luhn (Kreistag) und Ingrid Freninez (SVV) besuchen die KITA „Wilhelmina“ in Eisenhüttenstadt OT Fürstenberg. [...]

  |   CDU Eisenhüttenstadt

Dein Land kann's besser - CDU Brandenburg beschließt Regierungsprogramm zur Landtagswahl 2024

Einstimmig hat der Landesausschuss der CDU Brandenburg heute das Regierungsprogramm „Dein Land kann´s besser“ verabschiedet, mit dem die Partei in den Landtagswahlkampf ziehen wird.

CDU will sich mit Bildungspolitik von der SPD absetzen

Brandenburgs CDU beschließt am Samstag auf einem „Kleinen Parteitag“ ihr Wahlprogramm. Einer, der an vorderster Front daran mitgewirkt hat, ist der Generalsekretär der Brandenburger CDU, der Prignitzer Landtagsabgeordnete Gordon Hoffmann. Benjamin Lassiwe

Herr Hoffmann, Brandenburgs CDU wirbt im Wahlkampf mit dem Slogan „Dein Land kann es besser“. Warum?

Es gibt eben viele Stellen, etwas besser zu machen. Wenn Sie mit den Leuten im Land sprechen, wird deutlich, dass sich viele Sorgen um ihre Zukunft machen. Sie sind unzufrieden damit, dass das Leben immer komplizierter wird. Sie haben bei der Politik der Ampel in Berlin das Gefühl, dass der Staat nicht mehr funktioniert, dass die Politik entweder nicht fähig oder willens ist, Probleme zu lösen. Und: Bei allem macht die SPD Brandenburg mit. Deswegen reicht es auch nicht aus, einfach „Weiter wie bisher“ zu machen. Die Menschen erwarten zu Recht, dass sich die Politik mehr anstrengt und es besser macht. Deshalb wollen wir, dass das Leben für die fleißigen Leute in der Prignitz und der Uckermark wieder einfacher wird. Dafür reicht es nicht, sich nur an der AfD abzuarbeiten.

Nicole Walter-Mundt zum Positionspapier der CDU-Fraktion

„Antworten auf die Bau(wirtschafts)krise“

Zum heute vorgestellten Positionspapier der CDU-Fraktion „Antworten auf die Bau(wirtschafts)krise“ erklärt die baupolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg, Nicole Walter-Mundt:

Die Folgen der Krankenhausreform werden fatal für Brandenburg sein

Das Bundeskabinett hat heute die Krankenhausreform beschlossen. Meine Meinung dazu lautet:

CDU Eisenhüttenstadt wählt neuen Vorstand

| Wahlen, Mitteilungen & Veranstaltungen

Am 12. Juni 2023 trafen sich die CDU Mitglieder des Stadtverbandes, um einen neuen Vorstand zu wählen. Zur Wahl stellte sich das bereits seit 2 Wahlperioden bestehende Vorstandsteam. [...]

  |   CDU Eisenhüttenstadt

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